Was Nettes: [ von JoDo am 2008-08-26 15:43:42 ] http://hampage.hu/trams/2erlinie/
Leider ned zan darlesn, åber hübsche Bilder!
Was Anderes: Hieß das nicht Unterpflasterstrassenbahn? @JoDo - Hast recht! [ von ChrisB am 2008-08-26 21:44:36 ] Fast 30 Jahre lassen einem die richtige Bedeutung eines so sperrigen Wortes verblassen. Irgendwie kam's mir auch eigen vor. Danke JoDo! Habs korrigiert! JoDo kommt mir mit dem Ausbessern immer zuvor! [ von Brezi am 2008-08-27 22:32:56 ] Ja, 1966 war das eine Sensation, dass eine Straßenbahn unterirdisch fuhr. Die um einen Stock tiefer gelegte Zweierlinie wurde dadurch viel schneller, denn oben ging es bei dem Verkehrsaufkommen und den vielen Ampeln sehr langsam. Zusätzliches Feature der Ustraba waren die ersten schaffnerlosen "Wägen". Pro Zug gab es einen davon und die Kinder konnten es nicht fassen, dass sie den Tür-auf-Knopf auf einmal selbst drücken durften.
Heinz Conrads, als er den Bau dieses Verkehrsweges in seiner Wochenschau ankündigte sagte: "Ustraba ist nicht etwa ein mährisches Volkslied".
Auch in manchen deutschen Städten fahren Tramways streckenweise unter Tag. In einer davon heißen sie deswegen gleich U-Bahn (sag nicht, in welcher). In Wien wurde [ von JoDo am 2008-09-01 13:51:38 ] die erste unterirdische Strecke der Wiener Linien 1959 beim Südtiroler Platz eröffnet. Weitere folgten 1966 an der Zweierlinie und 1969 am Südgürtel. Im Zuge des U-Bahn-Baus wurde die U-Straßenbahn unter der Zweierlinie zur U-Bahn Linie U2 umgebaut. Die verbliebene Strecke ist der Tunnel unter dem südlichen Gürtel, der von den Linien 6, 18, 62, 65 und der Badner Bahn befahren wird. Die früher dort verkehrenden Straßenbahnen wurden − bevor es in Wien die U-Bahn gab − offiziell USTRABA oder volkstümlich Ustrab (= Unterpflaster-Straßenbahn) genannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/U-Stra%C3%9Fenbahn#Wien |